Erfahrungsbericht zu Physioenergetik und AORT Seminar

Katrin Sutor

Erfahrungsbericht Physioenergetik und AORT

Kurzinfo Katrin Sutor

Dr. Katrin Sutor ist praktizierende Ärztin in ihrer homöopathischen Praxis. Sie berichtet über ihre Teilnahme an Physioenergetik und AORT Kursen.

Der Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht von Dr. Katrin Sutor – Teilnehmerin der Physioenergetik und AORT Seminare bei Raphael van Assche

Am besten schildere ich Euch einfach mal aus der Feder heraus meine Erfahrungen nach den Physioenergetik und AORT-Kursen.
Die Grundlagen meiner Behandlungen als Ärztin sind die fachlichen Ausbildungen einerseits und dann die individuelle Abstimmung auf den Patienten, der vor mir sitzt.
Als Homöopathin mit ärztlichen, internistischen Hintergrund ist es so, dass mir meine Erfahrungen und die der Kollegen zeigen, dass Körper, Geist und Seele zusammengehören.
Nun, das kann man oft hören oder lesen. Wie sieht das eigentlich konkret aus? Wann brauche ich beispielsweise tatsächlich Spurenelemente, Enzyme (nach Van Assche gehören diese u.a. zur Ebene ‚Chemie‘), warum läuft eine homöopathische Behandlung trotz gut ausgesuchtem Mittel nicht – etwa, weil eine Therapie auf der strukturellen Ebene nötig ist? Wann macht es Sinn, als strukturell arbeitender Physiotherapeut, andere Ebenen in die Behandlung einzubeziehen?

“Mit der Physioenergetik erschließt sich mir ein Testsystem, das Orientierung gibt.”

Interessant wird es, wenn ich in der Anwendung der Physioenergetik als vorurteilsfreie Behandlerin die verschiedenen Ebenen (Struktur, Chemie, Emotion, Information), die einen Menschen ausmachen, in der Behandlung just in time kombinieren kann: Ich stelle fest, dass die Behandlungsmethode, in der ich mich auskenne, eine wichtige Ergänzung braucht. Ich finde heraus, mit welchen konkreten Ergänzungen ich zielführend Blockaden lösen kann.

Katrin Sutor

Katrin Sutor

Es ist ein ungewöhnlich gutes Werkzeug, das Raphael Van Assche anbietet: Mit der Physioenergetik erschließt sich mir ein Testsystem, das Orientierung gibt. Orientierung für Therapeuten unterschiedlicher Coleur: Ärzte, Physiotherapeuten, Heilpraktiker. Nicht nur, dass es so vielseitig ist, dass jeder dieser oft so verschiedenen Anwender einen großen Nutzen an Wissenserweiterung im eigenen Fachgebiet hat. Es ergibt sich eben auch die Möglichkeit, die Sicht zu öffnen an der Schnittstelle zu anderen Therapeuten („über den Tellerrand schauen“). Sozusagen, den Patienten mit einer sehr gezielten, konkreten Fragestellung an den Kollegen zu schicken (um dann später an einem Thema weiterarbeiten zu können). Den Patienten kommt das zugute – und den Anwendern natürlich auch. Es erweitert die eigene Behandlungskompetenz, es schafft Transparenz – und… es macht glaubwürdig. Weil man die eigenen Grenzen so gut sieht, wie auch die eigene Kernkompetenz.
Und, es ist ein „offenes“ System, mit dem ich je nach Erweiterung meiner eigenen Werkzeuge, Bausteine mehr und mehr integrieren kann. Das System „wächst also mit“.

“Es erweitert die eigene Behandlungskompetenz, es schafft Transparenz – und… es macht glaubwürdig.”

Die AORT Seminare bieten mir als als ganzheitlich, vor allem homöopathisch arbeitende Internistin die Chance, eine manuelle Therapiemethode zu erlernen. Natürlich war und ist die AORT (Autonome Osteopathische Repositionstechnik) von Raphael Van Assche ein super Einstieg für mich, weil sie sehr präzise ist und schnelle, tiefgreifende Ergebnisse zeigt.

Ich habe alle meine Kurse am Institut für Physioenergetik in Wien absolviert, AORT habe ich in Bad Neuenahr wiederholt (Trainingseffekt). Ich halte es für eine große Chance, Kollegen, die in der Nähe arbeiten, zu treffen und Kontakte zu knüpfen. Das ist für Teilnehmer aus Deutschland ein Pluspunkt gegenüber den Kursen in Wien. Vernetzung wird so leicht und wirkungsvoll.

Dr. Katrin Sutor, Bad Kreuznach




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